Du weißt immer noch nicht, warum Du eigentlich unglücklich bist.
Das ist sehr interessant, denn scheinbar hat Dir dann weder die Auswertung des Glücksfragebogen noch der Kurs bisher zeigen können, warum Du unglücklich bist.
Das ist selten, kann aber passieren.
Der Grund dahinter ist, dass Dein Ego mit seinen hinderlichen Glaubenssätzen eine Art „blinden Fleck“ in Deinen Gedanken gebildet hat: Dadurch kannst Du das offensichtliche einfach nicht sehen.
Ein einfacher Tipp kann Dir hier helfen (der übrigens auch die praktische Aufgabe von Tag 2 war):
Frage Dich einfach, wann Du in Deinem Leben eine oder mehrere der folgenden negativen Emotionen wie Ärger, Wut, Angst, Niedergeschlagenheit etc. fühlst.
Denn damit ist die obigen Frage bereits beantwortet: Du bist unglücklich WEIL Du diese Emotionen hast.
Das klingt erstmal so, als ob sich die Katze in den eigenen Schwanz beißt, macht seit der heutigen Kurslektion aber Sinn. Denn seit heute weißt Du ja, dass hinter den negativen Emotionen immer hinderliche Glaubenssätze stecken.
Die Lösung ist somit:
- Die hinderlichen Glaubenssätze finden, welche Deine negativen Emotionen auslösen
- Diese hinderlichen Glaubenssätze dann zu förderlichen Glaubenssätzen transformieren
Dadurch gehen dann die zugehörigen negativen Emotionen weg und Du bist wieder glücklich.
Denn glücklich zu sein ist unser natürlicher Zustand, der nur – wie im Beispiel von Michelangelo – durch die hinderlichen Glaubensätze „zugedeckt“ ist.
