„Das große Bild“
6. Kurstag
6. Kurstag
Liest Dir die u.s. Kurszusammenfassung nochmal durch und wenn Dich noch etwas unklar wäre, dann schau Dir nochmal das Video des jeweiligen Tages an und/oder mach die Übung dazu.
Und wenn dann immer noch nicht alles glasklar für Dich ist, dann helfen wir Dir gerne:
Schick uns einfach Deine Frage mittels des u.s. Formular und wir antworten Dir gerne, schnell und unbürokratisch 🙂
An Tag 1 hast Du gelernt, dass die eigentliche Ursache Deines Glücks nicht außerhalb von Dir, sondern in Dir liegt.
Zwar haben andere Menschen eventuell auch einen Anteil an Deinen Problemen, jedoch hast Du auf diese kaum einen Einfluss.
Auf Dich selbst hingegen hast Du 100%igen Einfluss, weshalb Du Dich für die Lösung erstmal nur auf Dich selbst konzentrieren solltest.
In der Praxisübung ging es darum 24 Stunden zu beobachten, was Du in unglücklichen Situationen a) denkst und b) fühlst.
Falls Du Dir den Tag 1 (nochmal) anschauen willst: Den Link dazu findest Du in den Kursmails.
Der gestrige Tag endete mit der Frage, warum Du denn für Deine Lebensprobleme (vor allem dem Problem unglücklich zu sein) keine Lösung findest.
Das überraschende war hier, dass es einen Mechanismus in Deinem Kopf gibt, der das finden von Lösungen *sabotiert*.
An Tag 2 hast Du dann erfahren, dass dieser Sabotagemechanismus aus Deinen negativen Emotionen wie Angst, Wut, Traurigkeit, Ärger, Deprimiertheit besteht.
Diese negativen Emotionen bilden nicht nur Dein Unglück, sondern verhindern auch dessen Lösung. Sehr sehr fies!
Und wir haben uns angeschaut, dass negative Emotionen kein Naturgesetz sind, denn es reagieren nicht alle Menschen in einer Situation gleich.
Du erinnerst Dich an das Beispiel mit der Spinne: Die einen brechen in Angst und Panik aus, anderen ist es total egal und einige sind sogar hoch erfreut.
In der Praxisübung durftest Du festzustellen, welche konkreten negativen Emotionen regelmäßig in *Dir* herumgeistern und in welchen Situationen sie auftreten.
Falls Du Dir den Tag 2 (nochmal) anschauen willst: Den Link dazu findest Du in den Kursmails.
An Tag 3 ging es dann um die Frage, woher diese negativen Emotionen eigentlich kommen.
Dazu habe ich Dir als erstes erklärt wie sogenannte Glaubenssätze entstehen:
Hier hatten wir ja mit dem Kind und der heißen Herdplatte ein Beispiel wie wahre und förderliche Glaubenssätze entstehen.
Wir hatten aber auch mit dem singenden Mädchen Marie ein Beispiel, wie unwahre und höchst hinderliche Glaubenssätze entstehen.
Das wichtige dabei:
In der Praxisübung haben wir Dir dann eine Liste von typischen hinderlichen Glaubenssätzen gegeben, damit Du schauen kannst, welche davon auch DU hast.
Falls Du Dir den Tag 3 (nochmal) anschauen willst: Den Link dazu findest Du in den Kursmails.
Endlich – Tag 4. Denn hier ging es nun nicht mehr um das Problem, sondern um dessen Lösung 🙂
Genauer gesagt, um den ersten Teil der Lösung.
Und der ist extrem naheliegend: Es geht schlicht und ergreifend darum, Deine hinderlichen Glaubenssätze Stück für Stück loszuwerden.
Als wunderbares Bild dafür habe ich Dir dort ja die Geschichte von Michelangelo und der Statue erzählt.
Praktisch geht das so:
Transformieren heisst hier nicht, die hinderlichen GS einfach zu löschen (denn das funktioniert nicht gut) sondern sie noch viel besser, durch förderlichen Glaubenssätze zu ersetzen.
Zum Abschluss habe ich Dir hier noch die Geschichte von unserer Kundin erzählt, welche durch die Transformationen nur eines hinderlichen Glaubenssatzes nun ein viel schöneres Leben führen kann (ich sage nur „Firmenfeier“)
In der Praxisübung gab es eine Liste mit typischen Lebensproblemen und Du konntest dort nachschlagen, was das Finden und Transformieren von Glaubenssätzen ganz konkret in Deinem Leben bringen würde.
Falls Du Dir den Tag 4 (nochmal) anschauen willst: Den Link dazu findest Du in den Kursmails.
Doch damit nicht genug, denn es gibt sogar noch einen weiteren Weg zum Glück – Deine sogenannte SuperPOWER 🙂
Der Einstieg war hier, dass wir als Kinder eigentlich die meiste Zeit und auf ganz natürliche Weise glücklich waren.
Und der Grund warum wir das als Kind noch waren ist, dass wir als Kinder fast immer auf die *Stimme unseres Herzens* gehört haben.
Denn über unser Herz waren wir ständig mit Gott / der Schöpferkraft dieses Universums in Kontakt.
Wenn auch Du wieder mehr auf die Stimme und die Weisheit Deines Herzens hören würdest:
Als Praxisübung durftest Du mit Hilfe einer geführten Meditation wieder einen ersten Kontakt mit Deinem Herzen aufnehmen.
Falls Du Dir den Tag 5 (nochmal) anschauen willst: Den Link dazu findest Du in den Kursmails.
Durch den Kurs „Der Schlüssel zum Glück“, weißt Du jetzt ganz genau was die BEIDEN Schlüssel zu Deinem Glück sind:
1. Deine hinderlichen Glaubenssätze finden und transformieren
und
2. auf Dein Herz hören
Diese grundsätzliche Erkenntnis ist superwichtig, denn nun weißt Du wo Du ansetzen musst.
Doch die ist leider nicht sooo einfach, denn es gilt diese drei Probleme zu überwinden:
Es ist nicht einfach Dinge zu ändern, die man lange Zeit anders gemacht hat. Das kennst Du doch bestimmt auch aus Deinem Leben:
Wie oft hast Du Dir was sinnvolles vorgenommen und wie oft ist das ganze nach mehr oder weniger kurzer Zeit wieder versackt und eingeschlafen?
Vielleicht waren das bei Dir so Vorsätze wie – mehr Sport machen – sich gesünder ernähren – abnehmen – oder die Idee mit meditieren anzufangen
Und das sind ja noch relativ kleine und überschaubare Projekte. Wie schwierig ist es dann das größte Projekt für einen Menschen und im Endeffekt sogar der ganzen Menschheit anzugehen, nämlich glücklich zu sein?
Hier musst Du gegen die geballte Trägheit und eingefahrenen Gewohnheiten in vielen Lebensbereichen ankommen. Und das ist leider gar nicht leicht.
Viele Menschen versuchen das z.B. indem sie ihre hinderlichen Glaubenssätze einfach in positive Glaubenssätze umtexten und sie dann z.B. an die Wand hängen und/oder öfter am Tag daran denken oder sich die neuen positiven Glaubenssätze sogar immer wieder laut aufsagen. Das nennt sich dann Affirmationen.
Es gibt auch Techniken in denen man seine förderlichen Glaubenssätze ins Handy spricht und sich dann z.B. beim Autofahren in Dauerschleife anhört.
Und es gibt sogar besonders trickreiche Techniken mit denen diese eingesprochenen Affirmationen technisch so umwandeln kann, dass man sie nicht mehr wirklich hört, sie unterbewusst aber angeblich dennoch aufnehmen kann. Das ganze nennt sich dann Subliminals.
Gianna und ich habe das auch alles ausprobiert, doch das Problem ist:
Affirmationen, Subliminals und Co. funktionieren nicht!
Falls Du das selber praktizieren solltest oder irgendeine andere Technik dafür hast:
Frag Dich ehrlich: „Hat Dir das ganze bisher was entscheidendes gebracht ?“
Ich behaupte mal nicht, denn sonst wärst Du ja jetzt nicht hier.
Der Grund warum diese Techniken nicht funktionieren ist, weil sie nur auf der rationalen Ebene im Bewusstsein arbeiten.
Die hinderlichen Glaubenssätze existieren aber
Da kommen Affirmationen und Co. nicht hin.
Das bedeutet, dass wir im „normalen“ Leben fast die ganze Zeit von unserem Alltag und unserem Ego mit seinen lauten Gedanken „zugetextet“ werden.
Ein Beispiel: Vielleicht hast auch Du Dich schon mal hingesetzt und versucht zu meditieren?
War es einfach? Hat es Dir was gebracht oder war es eher nervig, weil Dich ständig Deine vielen Gedanken abgelenkt haben?
Genau so war es bei mir früher auch. Ich hatte immer schon gehört, dass Meditation was wichtiges und tolles wäre und habe es deshalb immer mal wieder ausprobiert:
Doch wie gesagt – das war eher frustrierend und einen Effekt habe ich damals auch nicht bemerkt und dann habe ich es damals wieder gelassen.
Deswegen unsere ganz herzliche Empfehlung:
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